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Bürgermeister-Wahl
am Sonntag, 09.09.2012
8 -18 Uhr,

Oder nutzen Sie die Briefwahl, die Sie hier beantragen können.

 

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Wahl-Lokalen

 

Wahlbezirk-Nr. 01 – Bad König Nord Schlossplatz 2, Rentmeisterei, Obergeschoss, großer Saal

Wurde in den großen Saal (Obergeschoss) verlegt, da der kleine Saal für die Bad Königer Kirchweih benötigt wird. Die betreffenden Wählerinnen und Wähler werden um Kenntnisnahme und Beachtung gebeten.

 

Wahlbezirk-Nr. 02 – Bad König Mitte Schlossplatz 2, Rentmeisterei, Leseraum

 

Wahlbezirk-Nr. 03 – Bad König Süd
Martin-Luther-Str. 1 , Aula der Grundschule

 

Wahlbezirk-Nr. 04 – ST. Etzen-Gesäß Brombachtaler Str. 12, Dorfgemeinschaftshaus Etzen-Gesäß

 

Wahlbezirk-Nr. 05 – ST. Fürstengrund Fürstengrunder Str. 37,
Vereinsheim Fürstengrund

 

Wahlbezirk-Nr. 06 – ST. Kimbach
Im Kimbachtal 33,
Gemeinschaftshaus Kimbach

Das Wahllokal wurde von der ehemaligen Schule Im Kimbachtal 26, in das Gemeinschaftshaus Kimbach Im Kimbachtal 33 verlegt, weil dort ein barrierefreier Zugang möglich ist.
Die betreffenden Wählerinnen und Wähler werden um Kenntnisnahme und Beachtung gebeten.

 

Wahlbezirk-Nr. 07 – ST. Momart
Hohe Str. 22 a, ehemalige Schule

 

Wahlbezirk-Nr. 08 – ST. Nieder-Kinzig
Darmstädter Str. 52,
Kindergarten Nieder-Kinzig

 

Wahlbezirk-Nr. 09 -ST. Ober-Kinzig
Nieder-Kinziger-Str. 1,
Sportlerheim Ober-Kinzig

 

Wahlbezirk-Nr. 10 -Gumpersberg
Gumpersberger Str. 24,
Gaststätte “Grüner Baum”

 

Wahlbezirk-Nr. 11 -ST. Zell
An der alten Schule 5,
Dorfhaus Zell

 

Bekanntgabe
vom Magistrat der Stadt Bad König.

Meine Seite bei Facebook

 

Link zur Facebook-Seite von Martin Schlingmann

Startseite Über mich Politik Fragen und Antworten Veranstaltungen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

am 9. September entscheiden Sie mit Ihrer Stimme, wer in den nächsten Jahren
Bürgermeister sein wird.

 

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich in den nächsten Jahren die Herausforderung annehmen und viel Positives bewegen.

 

Die kommenden Jahre werden für Bad König und seine Stadtteile von großer Bedeutung sein. Wir stehen im Wettbewerb mit anderen Gemeinden als Wohn-, Wirtschafts- und Erholungsstandort. Dafür brauchen wir ein Erfolg versprechendes Zukunftskonzept, an dem ich mit meiner Kraft und Ihrer Unterstützung arbeiten möchte.

 

Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Martin Schlingmann

Zwei hochkarätige Wahlkampfveranstaltungen
mit Martin Schlingmann am 30.08.2012

 

Gleich zwei sehr intensive offizielle Wahlkampfauftritte absolvierte unser Bürgermeisterkandidat Martin Schlingmann – neben seinen üblichen täglichen Aktivitäten von Haus zu Haus und Angesicht zu Angesicht – am 30.08.12 zusammen mit dem jetzigen Amtsinhaber U. Veith.

 

Nachmittags waren beide unter der Moderation des Geschäftsführers Jörg Thuss zu Gast im voll besetzten Restaurant der Bad Königer Seniorenresidenz „Am Kurpark“, wo sie Bewohnern und interessierten Gästen auf einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort standen. Naturgemäß drehten sich die Fragen und Anregungen dort schwerpunktmäßig um Nöte sowie Sorgen dieser betagten Mitbürger, nachdem sich beide Kandidaten persönlich vorgestellt und ihre wichtigsten Arbeitsziele für Bad König in den kommenden Jahren umrissen hatten. Besonders brennt den Senioren ein fehlender Fußgängerüberweg zu Bushaltestelle und Bahnhof sowie der mangelhafte bis nicht vorhandene Werkstraßengehweg auf den Nägeln. Hier, wie auch bei anderen großen Themen von Wandelhalle über Therme bis behindertengerechte Stadt, mussten alle immer wieder die Grenzen der Machbarkeit durch baurechtliche, planerische und finanzielle Einschränkungen erkennen.

 

Eines wurde aber bei all diesen äußeren Zwängen in den Diskussionsbeiträgen der mentalitätsmäßig sehr verschiedenen Kandidaten deutlich: der Amtsinhaber verschanzt sich gern hinter Paragrafen und hinderlichen Vorgaben, während Martin Schlingmann neue Wege und Optionen anmahnte, von Gründung einer städtischen Bau-GmbH bis professionellem, bewiesenermaßen kostensenkendem Management besonders im Thermenbereich. Schnell merkte man den Unterschied zwischen einer mehr statisch geprägten Arbeitsweise im öffentlichen Dienst und der zupackenden, von innovativen Notwendigkeiten geleiteten Philosophie des selbständigen Unternehmers, welcher in seinem großen, umweltzertifizierten Schreinerbetrieb allein fünf Meister und eine Innenarchitektin beschäftigt.

 

Wer nur ein wenig von betriebswirtschaftlich geprägtem, freiberuflichem Arbeiten versteht und ebenso wie wir alle unter dem lähmenden Stillstand in unserer Stadt leidet, musste erkennen, dass ein vor Energie und Motivationsfähigkeit sprühender Schlingmann hier eindeutig die Nase vorn hatte.

 

Abends dann waren die beiden Konkurrenten zu Gast in dem aus allen Nähten platzenden Konferenzraum des Sicherheitsunternehmens „Samurai Security“ über der alten Volksbank. Herr Ülkü Ismail, der in Bad König geborene Gründer und Inhaber, leitete die Diskussion im Namen des „Internationaler Clubs Bad König“ gekonnt und zielführend. Es wurde vor allen anderen großen Problemen im Zusammenhang mit Migration und unterschiedlichen Kulturkreisen ganz konkret das nun schon seit Jahren monierte Fehlen von geeigneten Räumlichkeiten und Ansprechpartnern bei der Stadt angemahnt. Und das, obwohl der bislang knapp 40 Mitglieder zählende Club finanziell gut ausgestattet ist und bereit wäre, vieles von Freizeit-, Hausaufgaben- und Sprachbetreuung für Kinder bis hin zu tätiger Hilfe bei familiären, organisatorischen oder interkulturellen Problemen selbst zu schultern. Andererseits sprach man ganz deutlich die Nichterreichbarkeit und Nichtzuständigkeitserklärung führender Repräsentanten der Stadt für dringende Probleme an – eine negative Beobachtung, die ja auch unter anderem unsere ZBK-Aktivitäten befeuert.

 

Es wurde u.a. daran erinnert, dass man dieses Rad von Personal bis Räume nicht nochmal neu erfinden müsste, wenn unsere Stadtführung nicht vor ca. 3 Jahren durch ihre Lethargie und Interesselosigkeit am so wichtigen Thema die äußerst fähige, engagierte und beliebte Jugendpflegerin Heike Schledt völlig frustriert habe nach Mömlingen ziehen lassen. Dort leistet sie nun ihre hervorragende Arbeit zu aller Zufriedenheit und löscht viele soziale Brennpunkte. Ein symptomatisches Beispiel für viele andere.

 

Besonders bei dieser Veranstaltung zeigte sich wieder einmal ganz klar, mit wie viel Elan und visionärer Energie Martin Schlingmann auftritt, während Uwe Veith im wesentlichen nur Bedenken und Einwände vorzubringen hat. Bei Veith wird wohl auch für die Zukunft nicht viel zu erwarten sein, sobald der Pulverdampf des Wahlkampfes verraucht ist.

 

An diesem für die ZBK rundum gelungenen Tag, was sich nicht zuletzt auch in einer gegenüber Veiths Unterstützern (von SPD und Grünen waren überhaupt keine Funktionsträger erschienen) hohen persönlichen Präsenz von sechs Stadtverordneten unserer Gruppierung, vielen Mitgliedern und Vertretern der CDU zeigte, müsste auch dem letzten unvoreingenommenen Zuschauer/Zuhörer klar geworden sein, dass es zu Martin Schlingmann keine Alternative bei der kommenden Bürgermeisterwahl gibt.

 

Hier nochmals unser Motto zur Erinnerung:
„Wer etwas verhindern will sucht Gründe, wer etwas erreichen will sucht Wege“

 

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„Martin macht mobil“: Mümlingradtour am 26.08.2012

Trotz des diesmal leider sehr durchwachsenen, wenig sommerlichen Wetters fand die Einladung des Bürgermeisterkandidaten Martin Schlingmann, mit ihm die Bad Königer Gemarkung entlang der Mümling zu „erradeln“, regen Zuspruch. Die 16 e-bikes, die den Teilnehmern zur Verfügung standen, waren rasch vergeben.
Neben dem für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstmaligen Ausprobieren des e-bike-Fahrens (was übereinstimmend sehr positiv bewertet und als tolles Erlebnis empfunden wurde), bot die Tour an drei Stellen den Teilnehmern vielfältige und interessante Informationen:
Am Startort der Tour, dem Reisebüro Bunten, berichtete Georg Bunten über die bisherige Tätigkeit des auf Initiative des Gewerbevereins Bad König und dem Verein für Kur und Tourismus (VKT) gegründeten Touristik- und Event-Service- (TES-) Büros. Trotz fehlender Unterstützung durch den Bürgermeister und die Geschäftsführerin der Kur-GmbH seien große Erfolge zu verzeichnen, vor allem durch die erfreulich hohe Nachfrage nach dem Buchungssystem www.odenwald.de, das in Zusammenarbeit mit dem Odenwälder Touristik-Service über das TES-Büro abgewickelt werde.
Der erste Abschnitt der Tour führte die Teilnehmer durch den Kurpark über Zell bis nach Asselbrunn, wo die Michelstädter Stadtgrenze erreicht wurde. Auf dem Rückweg wurde am Zeller Rückhaltebecken angehalten, wo Martin Schlingmann Einiges zur Entstehungsgeschichte dieses Bauwerks zu berichten wusste, das dem Hochwasserschutz des Stadtteils Zell dient. Weiter ging die Tour zum Eichelshof. Während der Einnahme des Mittagsimbisses erfuhren die Teilnehmer hoch interessante Informationen von Willi Barthel, dem Inhaber der Fischereirechte in diesem Teil der Mümling. Staunend vernahmen die Teilnehmer, dass die Wasserqualität der Mümling in diesem Bereich so hoch ist, dass die Mümling neben der Sinn in Mittelhessen als einziges Gewässer von den zuständigen Landesdienststellen für die Wiederansiedlung der Äsche, eines seltenen Süßwasserfischs, auserkoren wurde.
Gut gestärkt mit schmackhaften Essen, guten Getränken und interessanten Informationen begaben sich die Teilnehmer auf den dritten und letzten Teil der Tour, die im Dorfgemeinschaftshaus des Stadtteils Etzen-Gesäß endete. Bei Kaffee und Kuchen stellte sich dort Martin Schlingmann den Bürgerinnen und Bürgern dieses Stadtteils vor.

 

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Martin macht's

Die zweite „Martin macht's“ Aktion hat am Freitag, den 24. August 2012 auf dem Bad Königer Spielplatz am Lustgarten stattgefunden. Erfreulicherweise war der defekte Zaun bereits kurzfristig repariert worden. Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter des Bauhofs, welche die Reparaturarbeiten ausgeführt haben. Auch hier fanden sich viele Eltern mit Kindern ein, um den Bürgermeisterkandidaten Martin Schlingmann zu treffen. Neben Vertretern der CDU und ZBK war auch Angelika Ostheim, die Leiterin des evangelischen Kindergartens vor Ort, um Herrn Schlingmann kennen zu lernen. Zwischen den Müttern, Vätern, der Kindergartenleiterin und Martin Schlingmann entwickelte sich eine lebhafte Diskussion und jeder konnte seine Ideen, Wünsche, Visionen, aber auch Kritik einbringen. Abschließend waren sich alle einig, dass Bad König nur vorankommt, wenn alle an einem Strang ziehen – und in die gleiche Richtung. Hier gibt es noch viele Menschen, die sich engagieren möchten, und unsere l(i)ebenswerte Stadt mit guten Ideen und tatkräftiger Unterstützung in Zukunft voranbringen werden.
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Open Air…

Bürgermeisterkandidat und Initiator Martin Schlingmann hatte auf die Freilichtbühne Bad König zu diesem Highlight seines Wahlkampfprogramms eingeladen. Noch am Nachmittag schien es, dass das Wetter, gerade an diesem wichtigen Tag, seine Kapriolen schlägt. Doch je mehr es auf den ersten Akt zuging, beruhigte sich das Wetter und es konnte los gehen. Zunächst brachten zwei Musiker der mittlerweile bekannten Band GEMBALA mit etwas ruhigeren Titeln aus Rock und Funk das Publikum in Stimmung. Nach großem Applaus für die Akteure und einer entsprechenden Zugabe nahmen die vier Musiker von FISTFUL OF CHILI die Bühne ein und setzten einen bewussten Kontrast durch ihr Crossoverprogramm mit den Schwerpunkten von RAGE AGAINST THE MACHINE, sowie den RED HOT CHILI PEPPERS. Besonders freute es Martin Schlingmann und sein Team, dass sich Bürgerinnen und Bürger einer großen Altersbandbreite einfanden. So konnten Publikum und Veranstalter zweieinhalb Stunden feinstes Musikprogramm genießen. Das Wetter hielt und alle waren zufrieden. Für das leibliche Wohl der Besucher war natürlich auch bestens gesorgt. Alles in allem eine echt gelungene Veranstaltung.

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„Schlaglochwanderung“ nach Momart

Klug beraten waren alle, die Martin Schlingmanns Aufruf gefolgt waren, mit ihm am Sonntag, dem 19.08.2012, vom ehemaligen Café Waldesruh nach Momart zu wandern: Zum einen konnten sie den Vormittag dieses sehr heißen Sommertages im Schatten der Bäume verbringen, die die Straße nach Momart säumen, zum anderen manch interessante Information darüber erfahren, weshalb der Zustand dieser Straße so verkommen ist und wie der Bürgermeisterkandidat Martin Schlingmann dies zu ändern gedenkt.
Das ehrgeizige Vorhaben, sämtliche Schlaglöcher im Straßenverlauf zu zählen, gaben selbst die eifrigsten Besucher schon bald auf, nachdem bereits nach wenigen Minuten die Zahl 100 überschritten war. Martin Schlingmann erklärte, dass die Sanierung von Straßen zu den wichtigsten Vorhaben gehöre, die er als Bürgermeister anpacken werde. Positive Beispiele wie Rednitzhembach zeigen, dass dies auch in kleineren Kommunen wie Bad König gelingen könne, zumal manche Maßnahmen auch schnell und ohne großen Aufwand vollzogen werden können: Die Gründung einer kommunalen Bau-GmbH beispielsweise, mit der auf teure Ausschreibungsverfahren verzichtet werden kann und Steuervorteile genutzt werden können.
Nach dem Mittagessen im Gasthof „Zur Post“ stand Martin Schlingmann noch interessierten Momarter Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
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Martin macht's

 

Am Freitag, dem 17. August 2012 gab es nachmittags eine gelungene Veranstaltung für viele kleine und große Mitbürgerinnen und Mitbürger auf dem Kimbacher Spielplatz mit unserem Bürgermeisterkandidaten Martin Schlingmann.
Das Dach der allseits beliebten Lokomotive war schon seit langem defekt und wurde in der Schreinerei Schlingmann fachmännisch wieder in Stand gesetzt. Die Montage des Daches fand nun bei schönstem Wetter unter der tatkräftigen Mithilfe des Ortsvorstehers Ludwig Fleck, dem 1. Stadtrat Bernd Blumenschein, einigen ehrenamtlichen Helfern des Kimbacher Verschönerungsverein und dem Bürgermeisterkandidaten Martin Schlingmann statt. Nach getaner Tat haben die anwesenden Kinder die Lokomotive gestürmt und die Mütter und Väter haben die Gelegenheit genutzt, kontrovers mit dem Kandidaten über ihre Sorgen und Nöte im Stadtteil Kimbach zu diskutieren. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Nachmittag und an dieser Stelle sei noch einmal allen Beteiligten ganz herzlich gedankt, die mitgeholfen haben die Lokomotive wieder zu reparieren.
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